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Vorgehen
1. Als Untersuchungskorridor werden die Regionalen
Grünzüge C und D definiert, um einen räumlichen Zusammenhang der
einzelnen Untersuchungsflächen in einem repräsentativen Ausschnitt des
ELP zu sichern.
2. Mögliche Untersuchungsflächen innerhalb des
Untersuchungskorridors werden von den Projektpartnern (Massstab 1: 5000)
ausgewählt. (gemeldete Flächen)
3. Da diese Flächenzusammenhänge nicht automatisch mit
sinnnvollen Projektabgrenzungen aus regionaler Sicht übereinstimmen
(Eigentumsverhältnisse, Pflegezuständigkeiten sind für den Parkbesucher
irrelevant), werden vom Forschungsteam Vorschläge zur Projektabgrenzung
aus regionaler Sicht erarbeitet, die die gemeleten Flächen beinhalten.
Diese werden mit den Partnern rückgekoppelt, überarbeitet und als Parkprodukt definiert.
(definierte Projekte)
4. Zu den Parkprodukten werden verschiedene Daten mittels eines
Fragebogens erhoben. Neben pflegerelevanten Grunddaten werden dabei
ebenfalls planungs- und privatrechtliche Bindungen der Flächen erfasst.
Außerdem wird die räumliche Lage, die Erschließung sowie die Realnutzung
der Projektflächen inkl. ihres Umfeldes zur Einordnung der einzelnen
Projektflächen in den Regionalpark analysiert.
5. Die einzelnen Parkprodukte werden den Produktklassen zugeordnet und mit den Ergebnissen der
Analyse (Beschreibung des Bestandes, der Potenziale und Defizite) in das Steuerungssystem übernommen.
Die wesentlichen Merkmale aus regionaler Sicht werden
herausgearbeitet und erste Qualitätsziele vorgeschlagen. (Essentials)
6. Rückkopplung und Verabredung der Pflegeziele auf Basis der
Essentialkarten mit den jeweiligen Projektpartnern.
7. Ausgehend von diesen Vereinbarungen sollen einige Parkprodukte
in ihre einzelnen Elemente bzw. Objekte zerlegt werden, die es
ermöglichen, auf der Ebene von ausschreibbaren Maßnahmen zur Pflege und
Unterhaltung die Entwicklung der Vegetation und Flächen entsprechend
differenziert zu steuern.
8. Umsetzung der Pflegeziele einzelner Parkprodukte und
anschliessende Evaluierung.